HILFE · ALPHA 0.3
Den Praxistest gemeinsam durchführen
Zur Online-Praxis / Anmeldung · Vor der Anmeldung öffnet sich diese Anleitung direkt. Angemeldet erscheint sie innerhalb der Praxis; mit „Hilfe schließen“ gelangen Sie zurück zur laufenden Ansicht.
1. Anmeldung und Vorbereitung
Für diesen Test genügt die Anmeldung mit E-Mail und Passwort. Verwenden Sie die getrennt übergebenen persönlichen Testzugänge. Zugangsdaten stehen aus Sicherheitsgründen nicht in dieser Hilfe. Öffentliche Selbstregistrierung ist in der laufenden Demo deaktiviert.
Arzt und Patient benötigen getrennte Browser oder Browserprofile. Zwei Tabs desselben Profils teilen die Anmeldung. Für den Videotest möglichst zwei Geräte und Kopfhörer verwenden; Bild und Ton müssen auf beiden Seiten geprüft werden.
Der Patient kann nach der Anmeldung direkt den Warteraum betreten. Es gibt keine zusätzliche Code-Abfrage.
2. Patienten und Termine verwalten
Die Praxis öffnet Patienten. Dort können synthetische Stammdaten angelegt, gesucht und bearbeitet werden: Name, Geburtsdatum, Kontakt, Anschrift, Versicherungsangabe und administrative Notizen. Die externe Patienten-ID dient der eindeutigen Zuordnung von DICOM-Dateien. Keine Zuordnung nur nach Namen vornehmen.
Unter der Patientenakte stehen die zugeordneten Termine und die Bildablage. Im passwortbasierten Testmodus kann die Praxis einen persönlichen Testzugang für die ausgewählte Akte anlegen sowie dessen Zugang sperren und wieder freigeben. Das Passwort wird nur bei der Eingabe verwendet und nicht erneut angezeigt.
Unter Termine & Patienten legt die Praxis einen Termin mit Honorar und Zeittakt an. Noch nicht aufgerufene Termine können über Bearbeiten verschoben oder mit Grund abgesagt werden. Abgeschlossene Termine bleiben erhalten. Vor Archivierung einer Patientenakte müssen offene Termine abgeschlossen oder abgesagt sein. Archivierung sperrt die Patientenzugänge; Wiederherstellung aktiviert sie nicht automatisch.
3. Warteraum und Videogespräch
- Beide melden sich an und wählen denselben zugeordneten Termin.
- Der Patient wählt Warteraum betreten.
- Die Praxis sieht den wartenden Patienten und wählt Patient aufrufen.
- Beide wählen Videogespräch beitreten. In der Jitsi-Vorschau Kamera und Mikrofon prüfen und den Beitritt bestätigen.
- Der Browser muss Kamera und Mikrofon für die Online-Praxis und das eingebettete Gespräch auf meet.vividoc.at verwenden dürfen. Das gewünschte Gerät in Jitsi auswählen.
- Beide prüfen gegenseitig Bild und Ton. Eine laufende Gesprächsuhr beweist keinen funktionierenden Medienfluss.
Nach Verlassen des Gesprächs kann über Videogespräch beitreten erneut verbunden werden. Bei einem Verbindungsfehler zunächst das Gespräch verlassen, dann erneut beitreten; wenn nötig die Seite neu laden und denselben Termin öffnen.
Viewer und Videogespräch passend anordnen
Die gemeinsame Dokumentansicht steht direkt neben dem Videogespräch. Mit Video nach links tauschen Sie die Seiten. Beide Elemente haben eigene Schaltflächen für Herauslösen, Vergrößern und Andocken.
Ein herausgelöstes Element bleibt innerhalb der Online-Praxis. Ziehen Sie es an der Kopfleiste an die gewünschte Stelle. An der unteren rechten Ecke ändern Sie seine Größe. Alternativ erreichen Sie die Kopfleiste und die Größenecke mit der Tabulatortaste und verwenden die Pfeiltasten; Umschalt plus Pfeiltaste vergrößert den Schritt. Escape dockt das fokussierte Element wieder an. Beim großen Viewer bleibt das angedockte Videogespräch als kleine Gesprächsansicht sichtbar.
Auf schmalen Bildschirmen bis 760 Pixel werden beide Elemente automatisch untereinander angedockt. Die Fensterfunktionen sind dort deaktiviert. Die Anordnung ist lokal: Sie verändert weder die Ansicht der anderen Person noch den Termin oder die Zeiterfassung. Herauslösen ist kein Verlassen des Videogesprächs.
DICOM, JPG und PDF direkt unten laden
Die Praxis wählt einen Termin. Direkt am unteren Kommunikationsviewer stehen Dateien für die gemeinsame Ansicht und Dateien laden und anzeigen. Eine oder mehrere DICOM-, JPG-/JPEG- oder PDF-Dateien auswählen, ausschließlich synthetische Daten bestätigen und laden. Die zuletzt erfolgreich geladene Datei wird sofort angezeigt. Dateien bleiben der ausgewählten Patientenakte zugeordnet.
Die Ansicht lässt sich schon vor dem ärztlichen Aufruf vorbereiten. Während der Patient angemeldet ist, folgt seine Ansicht der Dokumentauswahl. Bei mehrseitigen PDFs wechseln Seite − / Seite + die gemeinsame Seite; Zoom, Verschiebung und Kommunikationszeiger werden ebenfalls geteilt. Nur die Praxis steuert und lädt Dateien. Maximal 16 MiB je Datei, PDFs bis 100 Seiten, JPGs bis 32 Millionen Bildpunkte. Passwortgeschützte oder unlesbare PDFs werden abgewiesen. Die Darstellung dient ausschließlich der Erläuterung, nicht der Befundung.
4. DICOM-Dateien importieren und gemeinsam zeigen
- Als Praxis unter Patienten die passende synthetische Patientenakte öffnen. Die angezeigte Import-ID muss der PatientID in den DICOM-Dateien exakt entsprechen.
- Für einen sofortigen Test Synthetische DICOM-Serie herunterladen wählen. Das ZIP lokal entpacken: Es enthält acht echte DICOM-Dateien mit geometrischen Mustern, keine medizinischen Bilder.
- Ausschließlich synthetische Daten bestätigen, die entpackten .dcm-Dateien auswählen und importieren. Mehrfachauswahl wird unterstützt. Die Rückmeldung nennt je Datei Erfolg, Duplikat oder Fehler; erfolgreiche Dateien bleiben bei einem späteren Dateifehler erhalten.
- In der Bildablage Studie, Serie und Bild wählen. Bildfolge, Helligkeit, Kontrast und Vergrößerung dienen ausschließlich der Erläuterung.
- Während eines aufgerufenen Gesprächs in der Sprechstunde ein DICOM-Bild auswählen. Die Patientenansicht folgt Bildauswahl, Mehrbild-Seite, Helligkeit/Kontrast, Zoom, Verschiebung und Kommunikationszeigern.
Maximal 16 MiB je Datei und 512 MiB Bildspeicher für diese Alpha. Unkomprimierte Graustufen- und RGB-Dateien sowie mit den installierten Decodern lesbare komprimierte Dateien werden geprüft. Nicht unterstützte Formate werden mit einer Fehlermeldung abgewiesen. Erweiterte Mehrbildprofile und LUT-Sequenzen sind noch nicht unterstützt. Kein PACS-Abruf und keine DICOM-Netzwerkübernahme.
5. Dokumentation und Abschluss
Die Praxis kann eine administrative Gesprächsnotiz erfassen und Konsultation abschließen wählen. Danach wird ein Leistungsentwurf angezeigt. Dauer und Betrag vor jeder weiteren Verwendung manuell prüfen: Die serverseitige Uhr wertet Browser-Anwesenheit aus und bestätigt keine Kamera-/Tonübertragung. Wartezeit wird getrennt geführt. Es wird keine Rechnung gebucht oder versendet.
Die synthetische Grafik lässt sich gemeinsam vergrößern, verschieben und mit Zeigern erläutern. Beim älteren eingebauten Demo-PDF wird nur die Dokumentauswahl geteilt; Beim älteren eingebauten Demo-PDF bleiben PDF-Zoom und Scrollposition lokal. Hochgeladene PDFs haben dagegen eine gemeinsame Seiten-, Zoom- und Verschiebeansicht. Keine diagnostischen Messungen, Bildanalysen, Diagnosen oder Therapieempfehlungen.
Wenn etwas nicht funktioniert
Anmeldung oder Termin fehlt
E-Mail und Passwort aus der privaten Zugangsanleitung prüfen. Bei vielen Fehlversuchen später erneut versuchen. Konten und Termine werden von der Praxis zugeordnet. Prüfen, ob versehentlich beide Rollen dasselbe Browserprofil verwenden. Abgesagte oder abgeschlossene Termine erlauben keinen neuen Videozutritt.
Kein Video-Button
Patient muss zuerst im Warteraum sein; anschließend ruft die Praxis auf. Beide müssen denselben Termin auswählen. Nach dem Aufruf einige Sekunden warten. Bei weiter fehlendem Button die Praxis informieren.
Schwarzes Bild oder kein Ton
Kamera-/Mikrofonfreigabe über das Symbol an der Browseradresse prüfen. Andere Programme schließen, die das Gerät belegen. In Jitsi das richtige Mikrofon, die Kamera und den Lautsprecher wählen; Stummschaltung prüfen. Kopfhörer vermeiden Rückkopplung. Bei Arbeitsgeräten können Gerätefreigaben administrativ gesperrt sein.
Verbindung unterbrochen oder nur eine Seite sichtbar
Beide prüfen ihr Netz und verlassen das Gespräch vor dem erneuten Beitritt. Testweise ein anderes Netz verwenden. Restriktive Netze sind noch nicht abgenommen; ein eigener TURN-Fallback für Jitsi fehlt. Nicht allein aus der angezeigten Anwesenheit auf Bild-/Tonübertragung schließen.
DICOM-Import abgewiesen
ZIP zuerst entpacken und einzelne DICOM-Dateien auswählen. Die PatientID in den Dateien und die Import-ID in der Patientenakte müssen exakt übereinstimmen. Dateigröße und Formatgrenzen prüfen. Bereits importierte identische Dateien werden als Duplikat erkannt. Gleiche Instanz-ID mit verändertem Inhalt wird nicht überschrieben. Mit der bereitgestellten synthetischen Serie lässt sich der Import unabhängig vom Quellsystem prüfen.
Was noch praktisch abgenommen werden muss
Die Anwendung und die Jitsi-Anbindung sind installiert. Ein vollständiges Videogespräch auf zwei echten Geräten mit gegenseitigem Bild/Ton, Raum-/Moderatorrechten und Wiederverbindung ist weiterhin offen. Der DICOM-Dateiimport ersetzt keine PACS-Anbindung. CAS ist das vorgesehene radiologische Quellsystem; dessen konkrete Version und Schnittstellenvorgaben sind noch nicht bekannt. Eine CAS-/HL7-Kompatibilität ist nicht bestätigt.
Keine automatische Rechnung oder Zahlung, keine SMS-/WhatsApp-Erinnerungen und keine vollständige Kontowiederherstellung. Diese Alpha ist nicht für echte Patientendaten freigegeben.